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5 Bücher, die mein Leben verändert haben

Ich bin eine bekennende Leseratte, ich lese wirklich viel und Bücher sind mir sehr wichtig. Und ja, es müssen echte Bücher sein für mich, mit Seiten und Geruch, Bücher, die ich mit dem Marker bearbeiten kann und mir die wichtigen Dinge nochmal herausschreibe, damit ich sie nicht vergesse. Und obwohl ich mindestens 4 oder mehr Bücher im Monat lese, gibt es ein paar, die mein Leben nachhaltig verändert  haben. Die möchte ich gerne heute hier mit Dir teilen.

 

Hast Du auch Bücher, die für Dich sehr wichtig sind? Die Du immer wieder zur Hand nimmst und darin liest? Dann teile sie gerne in den Kommentaren. Ich bin sehr gespannt und freue mich über jeden neuen Lesetipp.

Zusammenfassung:

Der Leitfaden zum spirituellen Erwachen! Jetzt ...Es gibt nur diesen Moment. Und darin liegt unsere Kraft. Denn das Jetzt ist der Eingang zu unserer tiefsten inneren Glückseligkeit, zu ewigem Sein, zu dem Frieden, den wir unser Leben lang ersehnen, verfolgen, jagen, verpassen. Hier ist er.

Dieses Buch, bestechend in seiner Einfachheit und Poesie, ist ein Augen- und Herzöffner für jeden, vom Anfänger in spirituellen Dingen bis zum „alten Hasen“. 

 

Die Vergangenheit ist vorüber, die Zukunft unsicher und noch nicht da. JETZT ist der Moment, in dem wir leben. Mit meinem Tattoo "NOW" am linken Handgelenk erinnere ich mich immer wieder selbst an den Augenblick, der jetzt gerade statt findet und Eckart Tolle hat mit seinem Buch einen Nerv bei mir getroffen. Mittlerweile ist es ziemlich abgegriffen und gut benutzt, weil ich es immer wieder zur Hand nehme und immer wieder neue Erkenntnisse mitnehmen kann.  

Ich kann es wärmsten Herzens weiterempfehlen, auch wenn Du es vor längerer Zeit schon einmal gelesen hast. Es lohnt sich, immer mal wieder reinzulesen.

Zusammenfassung:

Die meiste Zeit unseres Lebens verbringen wir mit Arbeit - da lohnt es sich, hin und wieder die Frage zu stellen: Kann ich mich mit dem, was ich tue, wirklich identifizieren? Grundlage dieses Buchs ist der Wunsch, sich von einem fremdbestimmten "9 to 5"-Konstrukt zu verabschieden und einen eigenen Arbeits- und Lebensstil zu schaffen - jenseits des klassischen Angestelltenverhältnisses und angemessen an die Veränderungen der heutigen Arbeitswelt. Dies ist daher auch kein klassischer Ratgeber: Es ist vielmehr ein Inspirationsbuch, das Denkanstöße für die eigene Selbstverwirklichung gibt.

 

Dieses Buch war der Grund für meine Selbständigkeit mit MyKokomo. Es hat mich absolut inspiriert und mich damals einfach zum richtigen Moment getroffen. Nach dem Lesen habe ich mich hingesetzt, meine Homepage gebastelt und mir mein Konzept für Yoga und mehr überlegt.

Wenn Du also mit dem Gedanken spielst, etwas an deiner Arbeit zu verändern, kann Dir dieses Buch vielleicht Inspiration geben und zum Nachdenken anregen.

Zusammenfassung:

Was zählt am Ende des Lebens wirklich? Wenn man mit dem Tod konfrontiert ist, geht es nicht mehr um Geld. Um Macht. Um Ruhm. Sondern um ganz fundamentale Fragen: Hat man ausreichend Zeit mit der Familie und den Freunden verbracht? Bereut man es, Dinge getan oder, noch wichtiger, unterlassen zu haben? War man glücklich? Die Australierin Bronnie Ware hat mehrere Jahre lang Sterbende bis zu ihrem letzten Atemzug begleitet und ihnen genau zugehört. Was diese Menschen vor ihrem Tod beschäftigte, davon handelt ihr Buch. Ware selbst hat aufgrund dieser Erfahrung beschlossen, nur noch das zu tun, was sie wirklich will. Denn, so sagt sie, „ich weiß ja, was ich sonst bereue.“

 

Ein zutiefst bewegendes Buch, das so eindringlich zeigt, was wirklich wichtig ist im Leben. Und viel zu häufig vergessen wir das, weil wir so mit unserem Alltag und den vermeintlich wichtigen Dingen beschäftigt sind. Wenn der Mensch aber am Ende seines Lebens Bilanz zieht, bereut er meist nur die Dinge, die er nicht gemacht hat.

Auch wenn der Titel vielleicht zunächst abschreckend klingt (zumindest habe ich das schon häufiger gehört), finde ich, dass es ein wunderbares und so tiefes Buch ist, dass man unbedingt gelesen haben sollte und noch wichtiger: sich die Erkenntnisse zu Herzen nehmen sollte.

Zusammenfassung:

Ein kleines Café mitten im Nirgendwo wird zum Wendepunkt im Leben von John, einem Werbemanager, der stets in Eile ist. Eigentlich will er nur kurz Rast machen, doch dann entdeckt er auf der Speisekarte neben dem Menü des Tages drei Fragen: »Warum bist du hier? Hast du Angst vor dem Tod? Führst du ein erfülltes Leben?« Wie seltsam – doch einmal neugierig geworden, will John mithilfe des Kochs, der Bedienung und eines Gastes dieses Geheimnis ergründen.

Die Fragen nach dem Sinn des Lebens führen ihn gedanklich weit weg von seiner Vorstandsetage an die Meeresküste von Hawaii. Dabei verändert sich seine Einstellung zum Leben und zu seinen Beziehungen, und er erfährt, wie viel man von einer weisen grünen Meeresschildkröte lernen kann. So gerät diese Reise letztlich zu einer Reise zum eigenen Selbst. 

 

Ein sehr schönes Buch das einfach zu lesen ist, aber dennoch eindrücklich zum Nachdenken anregt. Sind die Dinge, die wir tun, so wichtig, wie wir sie nehmen? Wofür verwenden wir unsere Zeit? Nutzen wir sie sinnvoll. Ich habe es selbst schon oft gelesen und noch öfter verschenkt. Und auch in meinen Yogastunden erzähle ich gerne immer mal Geschichten aus diesem oder den anderen Büchern von John Strelecky, die ich bisher alle lesenswert fand.

Zusammenfassung:

Einen Tag nach ihrem Todestag wacht Alexandra Reinwarth morgens auf – und ist glücklicher als je zuvor. Und nichts ist mehr so, wie es einmal war. 

Aber von vorne: Es gibt Momente, in denen einem klar wird, dass es so nicht weitergehen kann, dass sich das Leben ändern muss. In einem genau solchen Moment entschließt sich Alexandra Reinwarth zu einem spannenden Selbstversuch: Sie wird so leben, als wäre es ihr letztes Jahr. Und dieses Experiment ändert alles: Wie aus Sorgen, Stress und Anspannung ein Leben ohne Wenn und Aber mit völlig neuen Prioritäten und überraschenden Zielen wurde, erzählt sie in ihrer unnachahmlich humorvollen Art und zeigt, was passiert, wenn man wirklich im Jetzt lebt!

 

Auch dieses Buch hat mich zum richtigen Zeitpunkt gefunden und ich habe große Bewunderung für die Konsequenz gefunden, mit der die Autorin die Dinge angeht. Ein, für mich sehr inspirierendes Buch, das zeigt, dass nicht immer alles kompliziert sein muss und das Mut macht, dass zwischenmenschliche Beziehungen auch wieder an Tiefe gewinnen können, wenn man aufhört, höflich sein zu wollen, sondern mit dem Herzen entscheidet.

Ich denke tatsächlich darüber nach, selbst ebenfalls einen Selbstversuch zu starten. Die erste Entscheidung habe ich bereits getroffen...Fühlt sich wunderbar an.

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Kommentare: 2
  • #1

    thiemke (Samstag, 12 Januar 2019 20:19)

    Ui, das ist aber interessant!
    Ich liebe so persönliche Auflistungen und dank deiner Liste habe ich mir gerade "5 Dinge die Sterbende am meisten bereuen" rausgelegt (ich hatte es vorhin schon in der Hand und wieder weggestellt!!!) und nehme es morgen mit in den Urlaub :)
    "Das Cafe am Rande der Welt" zählt auch zu meinen Lieblingsbüchern, weiter ist aus meiner Sicht noch "Dienstags bei Morrie" und "Wer die Nachtigall stört" zu empfehlen.
    Alles Liebe, T

  • #2

    MyKokomo (Montag, 14 Januar 2019 16:12)

    Liebe Thiemke,
    Vielen Dank für Deinen Kommentar. Freut mich sehr, wenn es die "5 Dinge..." nun sogar mit in den Urlaub geschafft haben:)
    Ich habe gerade Deine Empfehlungen bestellt und freue mich schon, wenn ich damit anfangen kann.
    Einen schönen Urlaub Dir!
    Liebe Grüße